An.Schläge Rezension über mein Buch: „Ein Buch auf das die queer-feministsche Szene gewartet hat!“

Die an.schläge hat eine Rezension über mein Buch ‚Support your sisters not your cisters‘ gebracht. Zitate: „Smash the Cistem!-Ein Buch auf das die queer-feministsche Szene gewartet hat!“ „Eine klare Leseempfehlung für alle Menschen, die sich in feministischen und queeren Räumen bewegen, und ganz besonders für solche, die diese Räume schaffen“. Die ganze Rezension siehe unten. Es freut mich sehrfür mein Buch Anerkennung von so einer bedeutenden feministischen Zeitschrift zu bekommen:-) vielen Dank auch an Mara Otterbein für die Rezi! Überhaupt bin ich überglücklich über all die Feedbacks die ich zum Buch bekomme. Es hat mich schon einigen Mut gekostet über so ein Thema zu schreiben und umso mehr freue ich mich und bin erleichtert, dass es nun fertig ist und von Leuten gelesen und gemocht wird :-) Am Donnerstag stelle ich mein Buch im in München vor! Um 20:30 Uhr im Kafe Marat. Danach spiel ich ein Konzert:-) FaulenzA im Queerkafe Kommt gerne vorbei:-) hier nun die ganze Rezension: „Smash the Cistem! – Ein Buch auf das die queer-feministsche Szene gewartet hat! FaulenzA, den meisten bisher als Musikerin bekannt, schreit über die Diskriminierung von trans*Weiblichkeiten, wobei sie den Fokus auf queere Szenen legt. Denn queere und feministische Räume sind Ausgangspunkt für gemeinsame Kämpfe und produziere doch immer wieder (transfeindliche) Ausschlüsse. FaulenzA definiert und erläutert Trans-Misogynie als ein Zusammenwirken von Feminitätsfeindichkeit, Transfeindlichkeit, Klassismus und Ableismus. Dabei versucht sie so wenig akademisch wie möglich zu schreiben und erklärt schwierige Wörter mithilfe eines Glossars. FaulenzA räumt mit biologistischen Sozialisationsmythen auf, die leider selbst in feministischen Szenen oft herumgeistern. Diese Vorstellungen führen dazu, dass trans*Weiblichkeiten abstruserweise immer wieder beweisen müssen, keine cis Männer zu sein. Neben verständlichen Erläuterungen, warum das totaler Quatsch ist, bietet FaulenzA Handlungsansätze, um sich der eigenen Privilegien bewusster zu werden und um letztendlich eine Grundlage dafür zu schaffen, inklusive queere und FLIT-Räume zu ermöglichen. Eine klare Leseempfehlung für alle Menschen, die sich in feministischen und queeren Räumen bewegen, und ganz besonders für solche, die diese Räume schaffen. Mara Otterbein“. Ich würde mich nach wie vor auch über Spenden freuen für meine kommende Operation freuen (2. Teil der ‚Geschlechtsangleichung‘ + Gesichtsfeminisierung): Hier die kontodaten: Marina Dobberkau iban: DE31 3104 0015 0160 0576 00 Insgesamt kostet das ca 3000 Euro für mich. Vielen Dank! liebe Grüße und bis ganz bald! eure erkältete FaulenzA. PS: hier auch noch Photos von meinem Auftritt beim alternativen CSD in Kassel. SPRINGSTOFF vielen dank nochmal an: Autonomes schwultransqueer Referat Uni Kassel und ‚A&O Kassel‘ und alle anderen :-)


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